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Fassade des Schulgebäudes der Montessori Schule Biberkor

Team

Natürlich dreht sich in der Schule alles um die Schüler*innen!
Aber ohne Erwachsene geht es nicht – sie begleiten die Kinder und Jugendlichen. In Biberkor arbeiten Pädagog*innen und Eltern Hand in Hand.

Wir legen großen Wert auf einen engen Kontakt zwischen Elternhaus und Schule. Eltern diskutieren Schulthemen mit und packen mit an, wenn es etwas zu tun gibt.

Biberkor-Absolvent*innen wissen, was sie wollen. Sie sind selbstbewusste junge Menschen, die ihre Interessen, Stärken und Schwächen kennen. Die es gewohnt sind, Dinge anzupacken und Neues selbst zu erarbeiten.

 

In Freiarbeit und Projekten, in Praktika und Kursen haben sie das verinnerlicht. Sie zeichnen sich durch einen ausgeprägten Gemeinschaftssinn aus. Die besten Voraussetzungen also, in der Welt von morgen einen Platz zu finden. In Biberkor schaffen wir den Rahmen, damit das möglich wird.

Schüler*innen in Biberkor lernen von der ersten Klasse an: Ich arbeite selbstständig an einer Aufgabe, mal allein, mal mit einem/einer Partner*in. Ich nehme mir so viel Zeit, wie ich brauche, um mein Ziel zu erreichen. Hilfsmittel, Unterlagen und Material besorge ich mir selbst. Wenn ich nicht weiter komme frage ich eine Lehrer*in oder einen Mitschüler*in. Ich achte auf die Materialien, denn mit denen arbeiten nach mir wieder andere. Wenn ich fertig bin räume ich auf. Wenn wir Aufgaben gemeinsam lösen, sprechen wir leise, denn wir wollen die anderen nicht stören. Manchmal schaue ich auch nur zu, wenn andere arbeiten. Oder ich helfe jemanden, der etwas noch nicht so gut kann.

Selbstständigkeit im besten Sinne des Wortes: Kinder lernen so nicht nur, selbstständig zu arbeiten, sondern auch, sich selbst einzuschätzen und realistische Ziele zu setzen. Schon Grundschüler*innen bezeichnen ihr ganzes Tun als „Arbeit“, auch wenn das für Erwachsene manchmal noch wie Spielen wirkt. Sie reflektieren, was sie gelernt haben.

Intensives Miteinander wirkt als praktische Friedenserziehung, denn unsere Schüler*innen merken sehr schnell: Ohne Rücksichtnahme geht es nicht! Und vieles, was man alleine nicht schafft, geht zusammen ganz leicht.

"Ein konstruierender Geist kann wesentlich mehr enthalten als derjenige, in den Kenntnisse wie in einen Sack gestopft werden." Maria Montessori

Die meisten unserer Lehrkräfte und Erzieher*innen sind ausgebildete Montessori-Pädagog*innen. Sie sind als Teil der vorbereiteten Umgebung oft Beobachter*in und aufmerksame Lernbegleiter*in der Kinder.

Im Kinderhaus begleiten Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen und Auszubildende die Jüngsten aufmerksam und liebevoll.

In der Primarstufe betreut ein Team von zwei Lehrer*innen jeweils eine Gruppe - manchmal noch ergänzt durch Heilpädagog*innen. Sie alle fordern und fördern ihre Schüler*innen. Die Lehrer*in nimmt sich zurück, damit das Kind aktiv sein kann. Sie regt an, hilft und unterstützt, dominiert aber nicht.

Ab der 4 Klasse werden die Gruppen kleiner und arbeiten mit einerm/einer Pädagog*in.

In den höheren Jahrgängen lassen sich Lerninhalte nur noch teilweise in Freiarbeit erschließen. Dann werden die Pädagog*innen zunehmend auch zu Fachlehrer*innen in Kombination mit den Lernmaterialien.

Pädagog*innen in Biberkor sind keine Einzelkämpfer*innen. Sie arbeiten im Team. Damit geben sie ihren Schüler*innen ein lebendiges Vorbild für deren Teamarbeit.

"Wir müssen uns darauf einstellen, die verborgenen Wunder im Kinde zu sehen und ihm zu helfen, sie zu entfalten." Maria Montessori

Kontakt Pädagog*innen

 

Die Entscheidung, ihr Kind auf eine reformpädagogische Schule zu schicken, treffen Eltern nach reiflicher Überlegung.
Anders als bei einer Sprengelschule kennen sie am Anfang wahrscheinlich nur wenige Mitschüler*innen und deren Eltern. Die Kinder kommen mit dem Bus zur Schule, also gibt es auch keine „Tür-und-Angel“-Gespräche zwischen Eltern und Lehrer*innen. Klassische Hausaufgaben gibt es nicht und die Arbeitsmaterialien bleiben zumindest in den ersten Schuljahren meistens in der Schule. Zeugnisse mit Noten? Fehlanzeige!

Wie also können Eltern überhaupt verfolgen, was ihr Kind in der Schule macht, wie es sich verhält und sich entwickelt?

Begegnung: Elternabende finden bei uns alle ein bis zwei Monate statt. Die Pädagog*innen berichten aus dem Gruppenleben und stellen die aktuellen Inhalte und Materialien vor. Sie beschreiben jahreszeitliche Rituale und holen die Meinung der Eltern zu einzelnen Themen ein. Die nächste Exkursion, der Schullandheim-Aufenthalt, die Lesenacht werden besprochen, Arbeitseinsätze organisiert. Weil die Lerngruppen über mehrere Jahre stabil bleiben, lernen sich die Eltern untereinander nach und nach kennen.

Information: Unser Schuljahr  ist in Halbjahr (1-3) bzw. in Terziale (4-13) aufgeteilt. Nach jedem Abschnitt erhalten die Schüler*innen eine schriftliche Rückmeldung zum Arbeits- und Sozialverhalten zu Lernfortschritten in den einzelnen Fächern. Hierzu werden begleitend Eltern/Schüler*innen/Pädagog*innen Gespräche geführt.

Gestalten: Eltern bringen sich im Rahmen von Elternarbeitsstunden aktiv ins Schulleben ein. Untersützung erhalten wir z. B. bei Veranstaltungen, Ausflügen, Klassenzimmer verschönern, lesen it den ABC-Schützen, beim Fundraising  ebenso wie beim Frühjahrsputz.

Regelmäßige Treffen von Elternbeirat, Schulleitung und Vorstand gewährleisten eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schule und Eltern.

Vorstand / Geschäftsführung

Christoph Borchardt

Johann Dullinger

Gesamtleitung Schule

Brigitte Wächtler

und Stufenleitung 11-13 (Gym)

Silke Waldenmeier

und Stufenleitung 7-10 (MSch)

Erweiterte Schulleitung

Katherina Stader

Grundschulleitung 1 - 3

Dirk Smith

Stufenleitung 4 - 6

Dominik Lauter

Stufenleitung 7 - 10 (Gym)

Christina Höcherl

Stellvertretung Stufenleitung 7-10 (MSch)

Kerstin May

Stellvertretung Stufenleitung 11-13 (Gym)

Kinderhausleitung

Britt Höhfeld

Verwaltung

Schulsekretariat

Ulrike Hermann

Ruth Dorfner

Chris Hecker

Buchhaltung und Finanzverwaltung

Claudia Schöttl

Buchhaltung

Ute Linke

Finanzverwaltung

Trägerverwaltung

Sabine Bauer

Assistenz der Geschäftsführung

Manuela Hahn

Verwaltung Träger, Busorganisation

Bianca Symeonidis

Personalreferentin

Inklusionsbetrieb

Dr. Regine Kiefer

Küchenleitung

Andreas Gefreiter

Felix Uhlemann

Inklusion

Andrea de Crignis

Vera Hungerbühler (Jgst. 4-6)

Simone Moser (Jgst. 1-3)

Philipp Huslig-Haupt (Jgst. 7-9)

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